Texter haben immer wieder mit schwankenden Auftragslagen zu kämpfen und können daher auch die Beiträge für Versicherungen teilweise nicht immer aufbringen. Damit die Beiträge günstiger werden, gibt es die Karenzzeiten.

Eine Karenzzeit bedeutet, dass die Berufsunfähigkeitsversicherung des Freiberuflers nicht sofort zahlt, sobald der Versicherungsfall einegtreten ist.
www.erfolg-als-freiberufler.de/Karenzzeiten-Berufsunfaehigkeitversicherung.php
Wer als freiberuflicher Texter in seine Freiberuflichkeit startet sollte unbedingt eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen. Damit ist er dann rechtzeitig gegen eine Berufsunfähigkeit geschützt.
www.versicherung-fuer-freiberufler.de/berufsunfaehigkeitsversicherung-freiberufler
Als Ersatz wird häufig die Krankentagegeldversicherung angesehen, die bis zu 78 Monate lang zahlt. Doch bei einer nachgewiesenen Berufsunfähigkeit kommt diese Versicherung nicht in Frage, sie tritt dann nicht in Leistung.
Doch die Karenzzeit hat so ihre Tücken. Denn in der Zwischenzeit, wenn das Einkommen weggefallen ist und die Versicherung die Rente noch nicht zahlt, kann über keinerlei Einkommen verfügt werden. Wovon sollen dann aber die alltäglichen Ausgaben bestritten werden?
Insgesamt muss man also sagen, dass die Karenzzeiten ein zu großes Risiko bei zu niedrigem Nutzen darstellen, als dass sich darauf wirklich jemand einlassen sollte.
Unter einer Karenzzeit ist zu verstehen, dass die Versicherung nicht sofort bei Eintritt des Versicherungsfalles zahlt, sondern erst einige Zeit später. Die Prämien sind günstiger, weil die Versicherung im Leistungsfall Geld sparen kann. Gelockt werden die Versicherten häufig mit dem Argument, dass sie eine höhere Rente erwarten könnten, wenn sie eine Karenzzeit vereinbaren und das bei niedrigen Beiträgen.
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